Der 20. Juli 1944 - Reden und Gedenkfeiern
20. Juli
Reden
Redner
Veranstaltungen
Titel
Datum
Redner
Der Widerstand repräsentierte das Deutschland der Freiheit, des Geistes und des Rechtes.
19.07.1962
Fritz Erler
Die Freiheit ist immer in Gefahr
19.07.1962
Ernst Wirmer
Widerstand als Verpflichtung. Begriff und Konzeption einer staatsbürgerlichen Aufgabe
10.07.1962
Rüdiger von Voss
Der 20. Juli und der Soldat
20.07.1961
Friedrich Foertsch
Gedanken zum 20. Juli 1944
20.07.1961
Dr. Eberhard von Hofacker
Geist der Freiheit
20.07.1961
Dr. Eberhard Zeller
Lichtblick in der dunkelsten Zeit Deutschlands
20.07.1961
Peter von der Groeben
Opfer für die Ehre des deutschen Volkes
20.07.1961
Dr. Heinrich von Brentano
Tyrannenmord
20.07.1961
Dr. h.c. Hans Christian Asmussen
Wo Auftrag und Recht des Staates ihre Grenzen finden
20.07.1961
Paul Graf Yorck von Wartenburg
„Dem Menschlichen innerhalb des öffentlichen Raumes Geltung verschaffen“
20.07.1961
Dr. Theodor Steltzer
Bewunderung und Stolz
19.07.1961
P. Odilo Braun OP
Ein leuchtendes Beispiel geistigen Mutes
19.07.1961
Dr. Hanns Lilje
Wir haben diesen Tag einzuordnen in die deutsche Geschichte.
19.07.1961
Emil Henk
Am Tag ihrer Tat erfüllte sich ihr Schicksal.
20.07.1960
Franz Amrehn
Der Geist des Widerstandes
20.07.1960
Dr. Theodor Steltzer
Die Tat war schwierig
20.07.1960
Johann Adolf Graf von Kielmansegg
Ein Mahnmal für künftige Generationen
20.07.1960
Dr. Friedrich Georgi
"Es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade."
20.07.1960
Bischof D. Dr. Otto Dibelius
Tot ist nur, wer vergessen ist.
20.07.1960
Emil Henk
Dann ehren wir unsere Toten, dann dienen wir Deutschland in der rechten Weise!
19.07.1960
Dr. Walter Bauer
Der Gedanke der freiheitlich-demokratischen Staatsordnung
19.07.1960
Dr. Hans-Jochen Vogel
Freiheit
19.07.1960
Prof. Dr. Dr. h.c. Romano Guardini
Die Entscheidung des Gewissens
20.07.1959
Cord von Hobe
"Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten."
20.07.1959
Prof. Dr. Walter Dreß
Tagesbefehl
20.07.1959
Adolf Heusinger
Über uns kommt manchmal ein Gefühl der Demut
20.07.1959
Willy Brandt
Vermächtnis ist der Sinn der Tat, nicht deren Ausgang
20.07.1959
Dr. Josef Müller
Totengedenken
19.07.1959
Dr. Reinhard Goerdeler
Wir selbst wollen nicht vergessen
19.07.1959
Willy Brandt
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