Der 20. Juli 1944 - Reden und Gedenkfeiern
20. Juli
Reden
Redner
Veranstaltungen
Titel
Datum
Redner
"Das Unvollendete will mehr als Erinnerer und Bewahrer, es will Fortsetzer."
20.07.1986
P. Dr. Karl Meyer OP
Der unbedingte Wille zu Frieden, Freiheit und Menschenwürde
20.07.1986
Dr. Helmut Kohl
Ihnen ist es zu verdanken, dass Deutschland nie ganz und total mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt werden kann
20.07.1986
Heinz Westphal
"Ihr seid das Salz der Erde."
20.07.1986
Wolfgang H. Neumann
Aus der Vergangenheit Kraft für die Zukunft
19.07.1987
Dr. Hanna-Renate Laurien
Der deutsche Widerstand gegen den Russlandfeldzug
19.07.1987
Dr. Ingeborg Fleischhauer
20. Juli 1944: Opfer als Mahnung und Maßstab
20.07.1987
Dr. Hanna-Renate Laurien
"Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft."
20.07.1987
Dr. Hans Storck
Die moralischen Kräfte unseres Volkes
20.07.1987
Prof. Dr. h.c. Lothar Späth
Im totalen Unrechtsstaat ein Zeichen für die Menschlichkeit setzen
20.07.1987
P. Dr. Karl Meyer OP
Ein Versuch, Volk und Land vom Tyrannen zu befreien
19.07.1988
Georg Bach
Vermächtnis und Auftrag: Zum Gedenken an den 20. Juli 1944
19.07.1988
Dr. Hanna-Renate Laurien
Frauen und Männer, denen die Wahrheit und Güte nicht abhanden gekommen war
20.07.1988
P. Dr. Karl Meyer OP
Gedenkrede
20.07.1988
Dr. Marianne Meyer-Krahmer
"Nicht nur die Tat, sondern auch das Leiden ist der Weg zur Freiheit."
20.07.1988
Prof. Dr. Eberhard Bethge
Verpflichtung für Freiheit und Recht
20.07.1988
Dr. Hanna-Renate Laurien
Die "Verbindung zur Großen Welt". Die Außenbeziehungen des deutschen Widerstandes 1938-1945
19.07.1989
Prof. Dr. Klemens von Klemperer
Die Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit der Gegnerschaft zum Nationalsozialismus sichtbar machen
19.07.1989
Prof. Dr. Peter Steinbach
Ein entschiedenes Bekenntnis zum Erbe des Widerstandes
19.07.1989
Walter Momper
An die Opfer des deutschen Widerstandes
20.07.1989
Dr. h.c. Hans Koschnick
Totengedenken
20.07.1989
Dieter Thomas
"Wenn das Weizenkorn nicht in die Ernte fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht."
20.07.1989
Gemma Hinricher
Widerstand als Maßstab und Verpflichtung
20.07.1989
Walter Momper
Das Vermächtnis des deutschen Widerstandes im vereinten Deutschland
19.07.1990
Günter Straßmeir
Der 20. Juli 1944 und die DDR-Geschichtswissenschaft
19.07.1990
Prof. Dr. Kurt Finker
Die Nachkriegsgeschichte wird beendet
19.07.1990
Ingrid Stahmer
"Nicht die Tat, sondern die Gedankenschuld ist in allen Bezirken christlichen und das heißt geschichtlichen Lebens entscheidend."
19.07.1990
Prof. Dr. Eberhard Bethge
Der 20. Juli 1944 steht symbolhaft für den gesamten Widerstand gegen Hitler.
20.07.1990
Rainer Eppelmann
Ein Tag, an dem alle Demokraten und Antifaschisten ihr Haupt erheben können.
20.07.1990
Walter Momper
Freiwillig zum letzten Opfer bereit
20.07.1990
Prof. Dr. Roman Herzog
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